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Die Kaffeepflanze.

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Legenden.

Botanisches.

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Die Früchte.

Weltweit gibt es etwa 15 Milliarden Kaffeebäume. Die roten "Kaffeekirschen" enthalten je 2 Samen [die Rohkaffeebohnen]. Das ungenießbare Fruchtfleisch ist klebrig sowie zuckerhaltig und eignet sich nur als Biodünger oder Viehfutter. Während des Reifens sind Früchte grün, später gelb, dann rot und können nun geerntet werden. Da Blüten sowie verschieden reife Kaffeefrüchte ganzjährig am gleichen Zweig hängen, muss man sie aufwändig per Hand pflücken.

Systematik.

Kaffee hat keine Kirschen und ist kein Rosengewächse, sondern ein Rötegewächs. Es gibt mehrere genutzte Arten Es gibt mehrere Kaffeearten: Coffea arabica, Coffea canephora [Coffea robusta], Coffea excelsa (z.B. in Westafrika), Coffea liberica (z.B. am Tschadsee) und Coffea stenophylla (besonders große Bohnen) mit insgesamt ca. 60 Unterarten. Die beiden zu nahezu 99% genutzten Arten sind ...

Arabica [Coffea arabica].

Robusta [Coffea canephora].

Ergiebigkeit.

1 Kilogramm Kaffeekirschen ergeben nach der Verarbeitung 250 g Rohkaffeebohnen. Eine Kaffeepflanze liefert pro Jahr durchschnittlich 4-8 kg Kaffeefrüchte. Daraus kann man 1-2 kg Röstkaffee herstellen.

Kaffee und genetischer Code.

Robusta-Samen sind rundlicher und kleiner als die Arabica-Kaffeebohnen. Das Erbmaterial verteilt sich bei Robusta auf 22 Chromosomen, bei Arabica auf 44 Chromosomen. Das macht Arabica komplexer, züchtbarer und feiner im Aroma.

Tipps.

Viele Informationen rund um Kaffee findest Du auch in einem PDF-Dokument zum Download. Mehr über unsere Kaffeeprojekte mit Schülern, Jugendlichen und Erwachsenen findest Du im Homepageteil Projekte. Oder informiere Dich über unser Kaffeeangebot im Weltladen.